Randgebiete in Deutschlands Mitte

Rezension: Ulrich Kneise/Juliane Stückrad, Randgebiete. Geschichten von drüben

Buchcover mit Schwarzweißfotografie von einer Person in menschenleerer Landschaft und orange-rotem Text

Cover: Ulrich Kneise/Juliane Stückrad, Randgebiete. Geschichten von drüben, mitteldeutscher verlag Halle 2024 ©

Ulrich Kneise gehört zu den führenden Fotografen Thüringens. Geboren 1961 in Eisenach, hat er seit den 1980er Jahren erst in Fotoreportagen, dann in aufwendigen Fotoprojekten und daraus entstandenen fulminanten Bildbänden die (Kultur-)Geschichte des Freistaates und ihre Zeugnisse mit der Kamera erkundet.[1] Zugleich ist er ein markanter Vertreter der jüngsten Generation sozialdokumentarischer Fotografen und Fotografinnen aus der DDR, der ostdeutsche Prägungen und die sozialen Umbrüche der „Wende-Zeit“ im Bild zeitnah eingefangen hat.[2]

Nach einem Volontariat als Bildjournalist in Berlin ist Ulrich Kneise seit 1984 als freier Fotograf in seiner Heimatstadt tätig. Zugleich betrieb er dort von 1990 bis 2010 die „Fotogalerie im Hause Bohl“. In insgesamt 127 Ausstellungen holte er die Bilder internationaler Stars der Fotografie wie Elliott Erwitt (1928-2023), Robert Lebeck (1929-2014), Will McBride (1931-2015), Sebastião Salgado (1944-2025) oder Bruce Gilden (*1946), aber auch die Arbeiten von zahlreichen seiner ostdeutschen Fotografen-Kolleg:innen wie Barbara Köppe (1942-2023), Jochen Ehmke (*1936), Ute und Werner Mahler (*1949 und 1950), Jürgen Matschie (*1953), Harald Hauswald (*1954), Thomas Kläber (*1955) oder Hans-Christian Schink (*1961) nach Eisenach.

Nicht zuletzt zeigte er in der Galerie mehrfach Arbeiten seiner Lehrer, der renommierten Reportage-Fotografen Günter Bersch (1941-2007) und Peter Leske (1937-2025). Letzterer gehörte auch zu den sechs Fotografen der „Neuen Berliner Illustrierten“ (NBI) – der wichtigsten Bildzeitschrift der DDR –, die von Februar bis Mai 1990 eine fotografische Bestandsaufnahme der Grenzbefestigungen entlang der innerdeutschen Grenze unternahmen, bevor deren umfassender Abbau begann. Dafür hatten sie die 1560 Kilometer in sechs Abschnitte eingeteilt und vom Osten her erkundet.[3] Für lediglich zwei der Fotografen war diese Grenze zuvor auch direkter Bestandteil ihrer Biografie: für den Ost-Berliner Bernd-Horst Sefzik (1942-1994), der ab 1961 im Schatten der Mauer lebte, wie für Gerhard Zwickert (*1952), der in Dömitz an der Elbe seinen Wehrdienst als Grenzsoldat abgeleistet hatte.

Ulrich Kneise war dagegen von Beginn seines Lebens an unmittelbar mit der Grenze zur Bundesrepublik konfrontiert. Einen Tag nach der Grenzschließung am 14. August 1961 geboren, sieht er sich selbst als „Mauerkind“ (S. 8). Noch auf der Eisenacher Geburtsstation hatte sein Vater entsetzt geäußert: „Die haben Stacheldraht hochgezogen, jetzt sind wir eingesperrt“ (ebd.). Er wusste, wovon er sprach, hatte er doch schon Jahre der Zwangsarbeit in Sibirien hinter sich. Der sowjetische Geheimdienst NKWD hatte ihn 1950 dorthin verschleppt; stellvertretend für seinen Schwager, einen ehemaligen Wehrmachtsoffizier, der nach dem Abzug der Amerikaner aus Thüringen ans westliche Werra-Ufer geflohen war.

Familienschicksale, die nachhallen: „Die Grenze ist nicht nur Materialität, nicht Draht, Beton und Streckmetall, sie ist in uns und will selbst drei Jahrzehnte nach ihrem Fall Tag für Tag abgetragen werden“ (S. 10), so der Fotograf. Eines seiner Motive, weshalb Ulrich Kneise Ende der 2010er Jahre beschloss, „eine fotografische Reise […] entlang der ehemaligen Grenze, pendelnd zwischen Thüringen, Niedersachsen, Hessen und Bayern“, zu unternehmen: Dort, wo man die neu errungene Einheit „auf Augenhöhe“ und „im direkten Gegenüber lebt, gemeinsame Erinnerungen hat und auch Erfahrungen teilt“ (S. 14). Unterstützt wurde er in dem vom Beauftragten der Bundesregierung für Ostdeutschland geförderten Projekt durch die 1975 ebenfalls in Eisenach geborene Ethnologin und Kunsthistorikerin Juliane Stückrad. Mit ihr hatte Ulrich Kneise zuvor schon ein anderes Buchprojekt umgesetzt.[4] Gemeinsam realisierten sie nun ihre fotografisch-ethnologische Vermessung der deutschen Einheit in einem ehemaligen Randgebiet, das „heute in die Mitte Deutschlands gerückt“ ist (S. 14).

Deren Zentrum bilden Kneises eindrucksvolle Schwarz/Weiß- und Farbfotografien von den Menschen in der Landschaft rechts und links der ehemaligen Zonengrenze. Textlich flankiert werden sie von Tagebucheinträgen des Fotografen selbst, die während der Arbeit am Projekt entstanden sind, sowie von Aussagen von 26 Personen, die auf den Fotos zu sehen sind. Mit ihnen hat Juliane Stückrad ausführliche Einzel- bzw. Kleingruppeninterviews geführt. Bilder wie Texte kreisen um die lebensweltlichen Themen „Arbeit, Festkultur, Vereine, Kulturlandschaft, Politik, öffentliche Grenzgänge und Kunst“ (S. 180). „Gemeinsam und jeder für sich“ trugen Kneise und Stückrad „die Text- und Bildbausteine“ des Bandes zusammen. Coronabedingt konnte ihre Exkursion erst im Jahr 2022 starten.

Zu Beginn des Buches zeigt eine stilisierte Karte ihr Erkundungsgebiet entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze zwischen Harz und Vogtland (S. 6/7). Mit 763 Kilometern machte diese knapp die Hälfte des gesamten Grenzverlaufs aus. Als äußere Punkte sind auf der Karte die Orte Braunlage (West)/Ellrich (Ost) im Nordwesten und Hirschberg (Ost)/Hof (West) im Südosten markiert. Leider sind aber nicht alle (vor allem kleinere) Orte, in denen Ulrich Kneise fotografiert hat, in der Karte verzeichnet. Das macht es für Nicht-Einheimische mitunter schwierig, die Fotos konkret zu verorten.

An den Anfang seiner fotografischen Bestandsaufnahme im vorliegenden Band setzt Ulrich Kneise bewusst Eisenach und die Wartburg: zwei zentrale Orte deutscher Erinnerungskultur. Gemessen daran wirken die Auftaktfotos von der Eselstation am Fuße des Burgbergs eher beiläufig. Doch ist der Ritt auf den „Grauen“ hoch zur Wartburg eine wichtige Kindheitserinnerung Kneises. Die Fotos stammen allerdings bereits von 1990, weil die Eselstation im Jahr 2020 „nicht nur aus wirtschaftlichen Gründen“, sondern auch wegen „widersinnigen Denunziationen […] als Tierquäler“ (S. 19) geschlossen wurde. Gemeinsam ist den drei Aufnahmen mit allen folgenden neueren Bildern aber, dass sie (fast durchgängig) analog aufgenommen wurden.

Farbfotografie von einer Burg und Hügeln im Nebel

Ulrich Kneise: „Hinter sieben Bergen: Der Blick zur Wartburg (TH) war für mich als Kind eher Traum als Wirklichkeit, immer verbunden mit der Gewissheit, dass es hinter dem Horizont weitergeht.“
Kneise: Wartburg, in: Kneise/Stückrad, Randgebiete, S. 17 © Ulrich Kneise / Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

So schuf Ulrich Kneise nicht nur brillante Fotos, sondern dieses Vorgehen ermöglicht ihm auch einen Verweis auf den Umfang des von ihm belichteten Filmmaterials. Am Anfang der jeweiligen Tagebuchnotizen stehen Angaben wie „9 Filme S/W – 3 Filme Color“ (S. 27) oder „48 Filme S/W – 8 Filme Color“ (S. 76). Aber auch das Datum der Aufnahmen und die dafür zurückgelegten Autostrecken von bis zu 771 km (S. 178) sind hier vermerkt. Dennoch sind die Fotos im Buch oft nicht chronologisch nach ihrem Entstehungsdatum abgebildet, weil Kneise einzelne Orte wiederholt aufsuchte, um sie „im richtigen Licht“ fotografieren zu können. „Muss wiederkommen!“(S. 27), notierte er dann lakonisch in seinem Reisetagebuch. All dies zusammen ergibt einen tiefen Einblick in die Werkstatt eines Fotografen, wie man ihn nur selten bekommt.

Doppelseite mit Fotos von Karnevalisten (farbig und schwarzweiß)

Ulrich Kneise: Karneval Hirschberg (TH) und Töpen (BY), in: Kneise/Stückrad, Randgebiete, Doppelseite 64/65 © Ulrich Kneise / Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

Der Band überzeugt auch durch die hervorragende Druckqualität, in der insbesondere die S/W-Aufnahmen wiedergegeben sind. Um dabei nichts dem Zufall zu überlassen, zeichnet der Fotograf für Konzept, Redaktion und Lithografie des Buches verantwortlich. In klug komponierten Bildseiten aus Landschafts- und Porträt- sowie S/W- und Farbaufnahmen ermöglicht Ulrich Kneise den Betrachter:innen, in die Geschichte und Gegenwart dieser vielgestaltigen Regionen in der Mitte Deutschlands einzutauchen. Oft lässt er Fotos aus vergleichbaren Lebensbereichen in Ost und West aufeinander folgen – so, wenn er unmittelbar hinter Bildern von Ballettproben aus dem Eisenacher Stadttheater (S. 22/23) vergleichbare Fotos aus dem Landestheater Coburg (S. 24/25) zeigt. Oder wenn er dem Porträt des Bürgermeisters von Treffurt (TH) Michel Reinz eines des Amtsinhabers Wilhelm Gerhard in Wanfried (HE)[5] gegenüberstellt (S. 42-45). Und einem Bild von der Geschäftsführerin der Bären GmbH Sonneberg Sina Martin – vor dem, laut Guinness-Buch der Rekorde, größten Teddybären der Welt (S. 156/57) – folgt wenige Seiten später eines von Gabi Rauch, Inhaberin einer Plüschtierspielwaren GmbH im Coburger Land (S. 166/67).

Schwarzweißfotografie von fünf Männern, die eine Frau in die Höhe halten

Ulrich Kneise, Probe zu Ballett „Verschwundenes Bild“, Landestheater Eisenach (TH), in: Kneise/Stückrad, Randgebiete,
S. 23 © Ulrich Kneise / Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

Zu sehen sind aber auch Freiwillige Feuerwehren in Ost und West bei gemeinsamen Übungen und Freizeitvergnügen (S. 34-41), die verbindende und trennende Kraft religiösen Glaubens rechts und links der ehemaligen Grenze (S. 50-59) oder das karnevalistische Brauchtum, das sich hier trotz unterschiedlicher gesellschaftlicher Systeme in (durchaus) vergleichbarer Form erhalten hat (S. 60-85). Neu belebt wurde nach 1990 in Eisenach dagegen die unselige Tradition der „Deutschen Burschenschaften“, die nun wieder vor dem 1902 von ihnen, in Erinnerung an die Reichsgründung von 1871, errichteten Denkmal aufmarschieren können (S. 112-115).

Schwarzweißfotografie von Männern in festlicher Kleidung mit Jesus-Statue

Ulrich Kneise, Palmsonntag-Prozession in HB Heiligenstadt, in: Kneise/Stückrad, Randgebiete, S. 23 © Ulrich Kneise /
Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

Schwarzweißfotografie von Männern mit Schärpen und Mützen vor einem Backsteingebäude

Ulrich Kneise, Treffen „Deutscher Burschenschaftler“ in Eisenach, in: Kneise/Stückrad, Randgebiete, S. 113
© Ulrich Kneise / Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

Und immer wieder kommen Rudimente der einstigen Grenzanlagen ins Bild, mit denen die DDR ihre Bewohner vom Westen abzuschotten versuchte und verwandtschaftliche Beziehungen erschwerte. Aber auch den wirtschaftlichen Niedergang im ehemaligen Zonenrandgebiet, als nach 1990 die speziellen Förderprogramme der Bundesregierung für diese Regionen ausliefen, rückt Kneise ins Bild, ebenso den (oftmals aussichtslosen) Kampf ehemaliger Volkseigener Fabriken im Osten um ihr Überleben. Die Fotos dokumentieren aber auch das beherzte Engagement mittelständischer Unternehmer, traditionsreiche Betriebe wiederzubeleben. Ein ganzes Universum an Leben führt uns Ulrich Kneise hier in nicht länger abseitigen Randgebieten vor.

Mitunter streut er auch (farbig unterlegt) einzelne Fotos aus seinem umfangreichen Bildbestand aus der Zeit der DDR und dem Herbst 1989 ein, um historische Brüche und erstaunliche Wendungen in der Geschichte sichtbar werden zu lassen.

Angereichert sind seine zu den Fotos dazugehörigen Tagebucheinträge mit einer Vielzahl von historischen und aktuellen Fakten, wie auch mit Anekdoten, die biografische Berührungspunkte Kneises zu den dargestellten Orten und Ereignissen offenbaren. All dies liest sich sehr gut (mitunter auch amüsant), weil der Autor neben seinem fotografischen Können auch über schriftstellerisches Talent verfügt. Viele pointierte Sätze leiten Tagesnotizen und Begleittexte zu den Fotoseiten ein: „Heute ist Republikgeburtstag (DDR) und keiner denkt mehr dran!“ (7.10.2022, S. 27). „Pünktlich 8 Uhr stehe ich in Gleicherwiesen (TH) am Treffpunkt zum Umspiel. Der Tanz vom Vorabend endete gegen fünf in der Frühe. Alle Mädels stehen wie ein Mann, einige Männer fehlen“ (29.10.2022, S. 76). „Die Freiheitsstatue in Mühlhausen (TH) fällt in der Nacht durch LED-Geflacker auf. In Tann (HE) macht ihr Pendant knallbunt Werbung für eine Burger-Bar“ (ohne Datum, S. 111).

Diese indirekte Nähe stellt auch Juliane Stückrad her, wenn sie in ihrer 62 Seiten umfassenden ethnografischen Erkundung mittels Textmontagen „Menschen miteinander ins Gespräch kommen“ lässt, „von denen sich nur wenige kennen […]. Nun setze ich ihre Zitate in Beziehung zueinander“ (S. 182). So entsteht der Eindruck einer lebhaften Kommunikation zwischen Ost- und West, über weite Strecken getragen von der „Fähigkeit zur Empathie. Die Fähigkeit, sich ineinander hineinzuversetzen“ (S. 241), wie der Landrat des Landkreises Göttingen, Marcel Riethig (Foto, S. 41), befindet.

Dem steht jedoch das Foto entgegen, mit dem Ulrich Kneise den Band (auf S. 3) beginnen lässt. Es zeigt eine Abfolge von vier schmalen Sperrholzschildern, die übereinander an einen Baum an der westlichen Seite der ehemaligen Grenze zur Bundesrepublik bei Mellrichstadt (BY) genagelt wurden. Auf diesen Schildern steht – von oben nach unten gelesen – „genau am Waldrand“ (Schild 1) „beginnt Bayern“ (Schild 2) „begann der Westen“ (Schild 3) „begann die Freiheit“ (Schild 4). Auf das letztgenannte Schild hat (offensichtlich) ein Ostdeutscher den Kommentar hinzugefügt: „So können nur Wessis denken“ und „US-Besetzt“. Noch bleibt, über 30 Jahre nach der staatlich vollzogenen Einheit Deutschlands, mental vieles offen – nicht nur in den ehemaligen Randgebieten.

Schwarzweißfotografie von Holzschildern im Wald

Ulrich Kneise, Schilder an der ehemaligen Grenze zu Bayern („Freiheit“), in: Kneise/Stückrad, Randgebiete, S. 3
© Ulrich Kneise / Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

Dieser bemerkenswerte Fotoband von Ulrich Kneise – kongenial ergänzt durch die ethnografischen Erkundungen Juliane Stückrads – führt uns nachhaltig die ehemalige deutsch-deutsche Grenze als gesellschaftliche wie kulturelle Tatsache vor Augen, indem sie Fragen nach dem Verbindenden und noch immer Teilenden in diesem geografischen Raum aufwirft. In Bild und Wort kommen die Betrachter und Leserinnen in ihm Menschen nahe, die heute auf beiden Seiten der einstigen Staatengrenze leben und versuchen, mit den unterschiedlichen historischen Erfahrungen umzugehen und gemeinsam in die Zukunft zu blicken.

 

Ulrich Kneise/Juliane Stückrad: Randgebiete. Geschichten von drüben, mitteldeutscher verlag Halle (Saale) 2024, 272 S., 30,- €

 

 

[1] Zuletzt u.a. „Der junge Bach“, Landesausstellung Thüringen, Gesamtkatalog, Erfurt 2000; „Welterbe Wartburg“ (3. Auflage) und „Lebensspuren Martin Luther“, beide mit Texten von Jutta Krauß, Verlag Schnell+Steiner, Regensburg, jeweils 2016; „Alte Synagoge Erfurt“, mit dem Fotografen Marcel Krummrich, Stadt Erfurt, 2019.

[2] Siehe u.a. „Zeitsprung“, hg. v. d. Adam Opel AG, mit Texten von Siegfried Nucke, Kranichbornverlag Leipzig, 1994; „Foto-Anschlag – vier Generationen ostdeutscher Fotografen“, hg. v. Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig, E.A. Seemann-Verlag Leipzig 2001, S. 110-123.

[3] „Grenzfälle“, hg. von T.O. Immisch/Olaf Kische/Sylvia Pollex, Kerber Verlag, Bielefeld, 2009; 2004/05 war eine Auswahl der Fotografien bereits in einer gleichnamigen Ausstellung in Ulrich Kneises Galerie in Eisenach zu sehen.

[4] Aura – Thüringens stille Kraft. Mittelalterliche Holskulpturen. Katalog zur gleichnamigen Ausstellung im Thüringer Museum mit Fotografien von Ulrich Kneise und Texten von Juliane Stückrad, Halle/Saale 2016.

[5] Die Abkürzung TH steht im Buch für das Bundesland Thüringen, HE für Hessen, NI für Niedersachsen, BY für Bayern.

 

 

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