Zeigen / Nichtzeigen

Screenshot der Website der Universitätsbibliothek der Humboldt-Universität zu Berlin: Ethnologie (Volks- und Völkerkunde) [15.09.2020]

Der Ausgangspunkt dieses Textes ist die Frage nach dem Zeigen oder Nichtzeigen von Bildern in Online-Ressourcen aus wissenschaftsethischer Sicht (der Ethnologien[1]). Wobei das konkret zu problematisierende Material vorwiegend aus Fotografien von Menschen aus ethnologischen Forschungskontexten bis mindestens zur Mitte des 20. Jahrhunderts besteht, jedoch auch auf weitere Bildkontexte im Zeitalter des Kolonialismus/Imperialismus übertragen werden kann. Gleichzeitig soll auch die Perspektive einer Infrastruktureinrichtung beleuchtet werden, die für die ethnologischen Fächer Literatur im Rahmen der sogenannten Massendigitalisierung frei zur Verfügung stellt. Dieses fotografische Material wirft Fragen allgemeiner ethischer Natur (Menschenwürde) sowie zum Opferschutz, zu Persönlichkeitsrechten, aber auch zu Rassismus, Selbstrepräsentation und den repräsentierten Machtverhältnissen auf, die in einem separaten Beitrag von uns detaillierter besprochen werden.[2]

Sollen Bilder aus solchen Kontexten, oftmals nach Jens Jäger der Reisefotografie oder dem anthropologischen und ethnografischen Stil der Wissenschaftsfotografie zuzuordnen,[3] frei zugänglich im Internet gezeigt oder sollte dies lieber unterlassen werden? Welches wären geeignete Wege, um ein Zeigen zu ermöglichen, wobei die ethisch-rechtlichen Bedenken transparent gemacht werden? Am Beispiel der fachlichen Diskussion in den ethnologischen Fächern und der im Fachinformationsdienst Sozial- und Kulturanthropologie digitalisierten Materialien (digi.evifa.de) nähern sich die Autoren (ein Ethnologe und ein Historiker) diesen Kernfragen.

Die fotografischen Aufnahmen, um die es uns geht, umfassen ganz unterschiedliche Abbildungen, die von Landschafts- und Architekturfotografien über Szenen, die Handlungen nachstellen, bis hin zu Gruppenbildern und Porträts reichen. Diese Bilder können sich als separate Fotosammlungen und -archive in Infrastruktureinrichtungen (Museen, Archiven, Bibliotheken) finden, aber auch in digitalisierter Literatur enthalten sein. Einige Bilder wurden auf Forschungsreisen aufgenommen, andere dienten als touristische Mitbringsel oder kommerzielle Güter für die Daheimgebliebenen und den europäischen Markt.[4]

Hierbei waren die Fotografierten jedoch keine eigenständigen und gleichwertigen Subjekte, sondern wurden vielmehr zu einem austauschbaren Exemplar einer exotischen Art objektifiziert. Der wissenschaftliche Anspruch wird vielfach durch Momente der Exotisierung und Erotisierung ergänzt oder gar unterwandert. Darüber hinaus könnte aus ethnologischer Sicht auch das Zeigen von Objektdarstellungen kritisch hinterfragt werden.[5]

Oftmals ist die Einordnung der Bilder in den Entstehungskontext durch heutige Kurator*innen und Wissenschaftler*innen von wesentlich größerer Ambivalenz und Komplexität gekennzeichnet. Einige Bilder erscheinen zwar als authentisches Zeugnis, bilden vermeintlich alltägliche Tätigkeiten, Kleidung oder Gebrauchsgegenstände ab.[6] Bei genauerer Betrachtung wird jedoch deutlich, dass es sich des Öfteren beim Dargestellten um eine inszenierte Wirklichkeit handelt. So existieren Fotografien, die die traditionelle materielle Kultur einer Gruppe darstellen sollen, jedoch eher Ausdruck einer Imagination des westlichen Blicks sind. Die vermeintlich traditionelle und natürliche Lebenswelt einer Gruppe, wie sie auf den Bildern dargestellt worden ist, war beispielsweise durch Kolonialkontakt längst nicht mehr in dem Maße vorhanden. Manchmal umfassen die Abweichungen auch nur kleine Details, beispielsweise indem Kleidung speziell für die Bilder angefertigt wurde. Der künstliche Charakter und die Hervorhebung kultureller Unterschiede in diesen Aufnahmen entsprachen den bereits bei den westlichen Betrachter*innen vorhandenen Bedürfnissen und Imaginationen. Die Fotografien fungierten als ein plastisches Gegenbild zur eigenen Gesellschaft.[7]

Eine Möglichkeit des Umgangs mit solchen Bildern ist die Kontextualisierung. So kann die Entstehungs-, Distributions- oder gar die Verwendungsgeschichte nachgezeichnet werden, um Hintergrundinformationen über die Fotografien zu liefern, zum Beispiel in Form von Hinweisen zu Macht- und Gewaltverhältnissen oder Bildinszenierungen und -manipulationen. Problematisch wird es jedoch, wenn es wenig oder keine Informationen gibt, es zum Beispiel gar nicht bekannt ist, wer das Foto wann an welchem Ort gemacht hat: „Ein Problem von kolonialen Sammlungen bleibt, dass Objekte nicht genügend dokumentiert wurden und deswegen heute meist weder über deren Erwerb noch über deren Funktion Informationen vorhanden sind“, stellen die beiden Ethnolog*innen Bianca Baumann und Alexis von Poser für museale Sammlungen fest.[8]

Dies trifft genauso auf Bildmaterial und dessen Herstellungskontexte zu und führt zu der Frage, ob die Bilder online zugänglich gemacht werden sollten, wenn eine transparente Aufarbeitung nicht möglich ist. Welche Alternativen gibt es darüber hinaus, die Einseitigkeit der fotografischen Darstellung hin zu einem echten Dialog zu transformieren? Eine Möglichkeit, diese Informationen zu gewinnen, könnten partizipative Projektansätze sein, die abgebildete Communities in die Auswertung der Archivmaterialien einbeziehen, wie es im Bereich der Provenienzforschung zu Museumsobjekten verstärkt praktiziert wird.[9] Kollaborative Arbeitsmethoden können die Grundlage für ein größeres Maß an Teilhabe und Selbstrepräsentation schaffen.

Ein Beispiel für solch ein partizipatives Vorgehen stellt die Datenbank der Deutschen Fotothek dar. Diese bietet unter jedem Bild eine – zurzeit ausschließlich deutschsprachige – Kommentarfunktion an, um zusätzliche Informationen zu integrieren oder Fehler zu korrigieren. Fraglich ist nur, wie – insbesondere im Zuge einer Massendigitalisierung – Qualitätskriterien für diese Kommentare festgelegt und eingehalten werden können. Es stehen an den Infrastruktureinrichtungen kaum Personalressourcen für eine solche individuelle Fallprüfung und umfangreiche Nachrecherchen zur Verfügung.

Screenshot Deutsche Fotothek (Ausschnitt; 15.09.2020): Zu jedem Bild-Datensatz gibt es eine Kommentarfunktion, um zusätzliche Informationen zu integrieren oder Fehler zu korrigieren.

Zudem verschiebt sich der Fokus mit derart gründlichen Kontextrecherchen weg von einer infrastrukturellen Erschließung und Verfügbarmachung von Materialien hin zu Forschungsprojekten. In der bisherigen Förderstruktur für die meisten Massendigitalisierungsprojekte im bibliothekarischen Bereich, im Zuge der DFG-Förderschiene „Erschließung und Digitalisierung“, ist eine solch ausgeweitete Forschungskomponente bisher nicht mitgedacht. Gleichzeitig gehört es zu den Förderrichtlinien, dass die Digitalisate in der Regel online in einer Mindestqualität frei zugänglich gemacht werden; Lösungen, die mit Wasserzeichen arbeiten oder gar auf ein Nichtzeigen der Bilder hinauslaufen, wären damit vermutlich nicht vereinbar. Anders sieht es bei Förderprogrammen des Bundesministeriums für Bildung und Forschung wie dem inzwischen abgelaufenen „eHeritage“ aus, das zwar einen offenen Zugang präferierte, aber die Digitalisierung von Kulturgütern auch ohne diese Auflage förderte. Auch bei den Projekten der Berliner digiS-Förderung kann die Massendigitalisierung neben einer eher forschend-kontextualisierenden Digitalisierung kleiner Sammlungen stehen.[10]

Für Infrastruktureinrichtungen ist es in jedem Fall sinnvoll, über Wege nachzudenken, wie auch bei der Massendigitalisierung die Herauslösung von Inhalten aus ihren Entstehungs- und Verwendungskontexten verhindert werden kann. Eine Möglichkeit besteht darin, die vorhandenen Hintergrundinformationen fest in die Metadaten der Digitalisate zu integrieren. Somit kann sichergestellt werden, dass Bilder nicht alleine abgespeichert werden können, sondern immer nur in der Verknüpfung mit Bildunterschriften. Ein weiterer Schritt bestünde darin sicherzustellen, dass Bilder nicht ohne ergänzende Bild- und Kontextinformationen aufgefunden werden können und mit einer sprechenden URL verknüpft sind. Bei Inhalten, die als besonders problematisch erachtet werden, könnte die Trennung in ein internes Archiv, das nur der Wissenschaft zugänglich ist, und ein öffentliches Archiv sinnvoll sein, wenn es hierfür eine praktikable technische Lösung gibt.

Ein weiterer bedenkenswerter Punkt umfasst, insbesondere bei großen Bildmengen, den Aufbau und die Klassifizierung von Sammlungen. Hier ist kritisch zu betrachten, inwiefern in der Kategorisierung und Strukturierung eventuell problematische alte Kategorien, Systematisierungen und Begrifflichkeiten wieder aufgegriffen werden. Anstelle von „Deutsch-Südwestafrika“ könnte somit als Hauptbezeichnung „koloniales Namibia“ gewählt werden. Es kann auf eine nicht-diskriminierende Sprache und die Verwendung von Selbstbezeichnungen geachtet werden. Diskriminierende Begriffe sollten zumindest in Anführungszeichen gesetzt werden.

Zentral ist in jedem Fall die Frage nach dem Verwendungszweck und der dahinterliegenden Intention. Bei der Massendigitalisierung stehen die Bewahrung sowie Erhaltung der Fotografien und die öffentliche Zugänglichmachung von Sammlungen als eigenständige wissenschaftliche Quellen im Mittelpunkt. Digitalisierte Fotografien können einen Startpunkt für gemeinsame Forschung über verschiedene Themenkomplexe darstellen und dabei nicht nur neues Wissen generieren, sondern auch Kenntnisse wieder erneuern, die über die Zeit verlorengegangen sind. Auf Grundlage von Fotografien lassen sich Objekte sowohl innerhalb von europäischen Museen als auch in den Ursprungsländern restaurieren. Fotografien sind hier also im Wesentlichen als Forschungsgegenstand und nicht als Ausstellungsobjekt oder als reine Illustrationen zu verstehen.

Die Frage des Zeigens oder Nichtzeigens wurde von vielen entsprechenden Projekten im deutschsprachigen Raum, die digitales Material bereitstellen – seien sie forschungsgetrieben oder infrastrukturell bedingt –, wenig bis kaum thematisiert, wie Diskussionen bei thematisch naheliegenden Veranstaltungen zeigten,[11] wenngleich das Dilemma nicht neu ist, wie Überlegungen Christopher Pinneys von 2007 verdeutlichen: „This leaves us with a dilemma about how images produced under the regime of colonial modernity might be reproduced and displayed today. This is a problem for scholars using images in publications and for curators in the museum world.“[12]

Pinney präsentiert für den Ausstellungsbereich auch einige interessante Lösungsansätze, die sich allerdings nicht auf die Massendigitalisierung übertragen lassen und die er auch selbst nicht unproblematisch findet: „But the contextual recreation of colonial phenomenologies when directed at public audiences can be extremely problematic. History is first played out as tragedy and then repeated as archival insult […]. An awareness of the phenomenology of colonial images does not necessarily resolve anything. Indeed it can dramatize the gulf of expectations between academics who wish to ‚set the record straight‘ and the expectations of diverse publics who desire a better tomorrow.“[13]

Dort, wo das Zeigen nach Digitalisierungen eingeschränkt ist, wie zum Beispiel bei der Fotosammlung des Frobenius-Instituts in Frankfurt am Main, hat dies oftmals andere Gründe und führt häufig zu Problemen mit Forschungsförderern.[14] Für die Zukunft sollte die Förderlandschaft die Erarbeitung solcher Kontextdokumentationen miteinbeziehen und dies von geförderten Projekten erwarten – auch bei Projekten von Infrastruktureinrichtungen.

 

 

[1] Damit sind hier die Fächer gemeint, die in den Fachtraditionen der Völkerkunde/Ethnologie sowie der Volkskunde/Empirischen Kulturwissenschaft/Europäischen Ethnologie stehen und heute oftmals unter der Bezeichnung Sozial- und Kulturanthropologie gefasst werden.

[2] Moritz Strickert/Matthias Harbeck, Freiwilligkeit und Zwang. Eine Diskussion im Kontext der frühen ethnologischen Fotografie, in: Visual History, 28.09.2020, https://visual-history.de/2020/09/28/freiwilligkeit-und-zwang/ [28.09.2020].

[3] Jens Jäger, Fotografie und Geschichte, Frankfurt a.M. 2009, S. 170ff.

[4] Ähnliches beschreibt Wolfgang Fuhrmann für den frühen ethnografischen Film in Deutschland: Filmaufnahmen auf Forschungsreisen wurden dabei nicht nur eigenständig durchgeführt, sondern oft in Kooperation mit professionellen Filmproduktionsfirmen, die kommerzielle Interessen damit verbanden. Wolfgang Fuhrmann, Ethnographie und Film in Deutschland – Anmerkungen zu einem vergessenen Teil deutscher Mediengeschichte, in: Harro Segeberg (Hg.), Referenzen. Zur Theorie und Geschichte des Realen in den Medien, Marburg 2009, S. 82-96, hier S. 88ff.

[5] Dies soll hier nicht Schwerpunkt der Erörterung sein. Vgl. hierzu die Diskussion in den Museen, bei der es nicht nur um unrechtmäßig erworbene Objekte, sondern auch um das Zeigen von Objekten geht, die nicht von jedem gesehen werden dürfen: Claudia Andratschke, Provenienzforschung in ethnografischen Sammlungen, in: Alexis von Poser/Bianca Baumann (Hg.), Heikles Erbe. Koloniale Spuren bis in die Gegenwart, Dresden 2016, S. 304-309, hier S. 306f.

[6] So z.B. auf diesen Tafeln, digitalisiert und veröffentlicht in der virtuellen Fachbibliothek der ethnologischen Fächer „EVIFA“ der Universitätsbibliothek der Humboldt-Universität zu Berlin, https://digi.evifa.de/viewer/image/DE-11-002121697/440/ [15.09.2020].

[7] Vgl. Markus Schindlbeck, Einführung, in: ders./Peter Bolz (Hg.), Die ethnographische Linse. Photographien aus dem Museum für Völkerkunde Berlin [die Ausstellung „Die ethnographische Linse“ anläßlich des 150jährigen Jubiläums der Photographie], Berlin: Museum für Völkerkunde SMPK (Veröffentlichungen des Museums für Völkerkunde Berlin, N.F., 48), Berlin 1989, S. 9-10, hier S. 9.

[8] Bianca Baumann/Alexis von Poser, Alternativen in einer postkolonialen Welt, in: dies. (Hg.), Heikles Erbe, S. 363-373, hier S. 370.

[9] Vgl. ebd., S. 370, 373.

[10] Siehe DFG-Praxisregeln „Digitalisierung“ [12.16]: DFG-Vordruck 12.15 – 09/19: Merkblatt: Erschließung und Digitalisierung, http://www.dfg.de/formulare/12_15/12_15_de.pdf [15.09.2020]; BMBF: Digitalisierung von Objekten des kulturellen Erbes – eHeritage. Förderprogramm, https://portal.wissenschaftliche-sammlungen.de/FundingProgram/180917 [15.09.2020], z.B. das Projekt DELFT – Digitalisierung EthnoLogischer FilmbesTand (https://portal.wissenschaftliche-sammlungen.de/CollectionActivity/182077) [15.09.2020]; als Beispiel für eine solche kontextualisierende Digitalisierung einer kleiner Sammlung siehe das digiS-Projekt „Digitalisierung und Präsentation eines einzigartigen Bildbestandes zum deutschen Überfall auf Polen 1939“ von 2018, https://www.digis-berlin.de/projektpartner/archiv/projekte-2018/ [15.09.2020].

[11] Auf dem Wissenschaftler*innen-Workshop „Digitale Sammlung Deutscher Kolonialismus (DSDK)“ zum Abschluss des entsprechenden DFG-Projekts am 05. März 2019 in der Staats- und Universitätsbibliothek Bremen (SuUB) und auch bei dem für diesen Beitrag zugrundeliegenden Workshop „Bildethik. Zum Umgang mit Bildern im Internet“ am ZZF in Potsdam am 18. März 2019 wurde das Vorhandensein einer diesbezüglichen Diskussion weitestgehend verneint. Auch im Digitalisierungsprojekt des Fachinformationsdiensts Sozial- und Kulturanthropologie (FID SKA) war das Thema bis zur Anfrage einer Studierendengruppe im Herbst 2018 nicht wirklich auf der Agenda.

[12] Christopher Pinney, The Phenomenology of Colonial Photography, in: Hans-Peter Bayerdörfer/Bettina Dietz/Frank Heidemann/Paul Hempel (Hg.), Bilder des Fremden: Mediale Inszenierung von Alterität im 19. Jahrhundert, Berlin 2007, S. 19-39, hier S. 37.

[13] Ebd., S. 39.

[14] Im Neuantrag für ein Digitalisierungsprojekt ethnologischer Materialien, den der FID SKA im Juni 2019 eingereicht hat (mittlerweile bewilligt), ist aus diesem Grund sowohl ein Workshop zur Diskussion der hier angerissenen Fragen als auch die Erstellung einer Kontextualisierung der Materialien bereits vorgesehen.

 

 

Dieser Artikel ist Teil des Themendossiers: Bildethik. Zum Umgang mit Bildern im Internet, hg. von Christine Bartlitz, Sarah Dellmann und Annette Vowinckel

Themendossier: Bildethik. Zum Umgang mit Bildern im Internet

 

 

Zitation


Matthias Harbeck und Moritz Strickert, Zeigen / Nichtzeigen, in: Visual History, 21.09.2020, https://visual-history.de/2020/09/21/zeigen-nichtzeigen/
DOI: https://doi.org/10.14765/zzf.dok-1927
Link zur PDF-Datei

 

Nutzungsbedingungen für diesen Artikel

Copyright (c) 2020 Clio-online e.V. und Autor*in, alle Rechte vorbehalten. Dieses Werk entstand im Rahmen des Clio-online Projekts „Visual-History“ und darf vervielfältigt und veröffentlicht werden, sofern die Einwilligung der Rechteinhaber*in vorliegt.
Bitte kontaktieren Sie: <bartlitz@zzf-potsdam.de>

 

Folgende Beiträge könnten Sie auch interessieren:

Artikel kommentieren

Ihre Email wird nicht veröffentlicht.

AlphaOmega Captcha Classica  –  Enter Security Code