Bilder des Rechts

Fotografische Darstellungen und Vorstellungen von Recht und Gerechtigkeit in der Weimarer Republik (1919 bis 1933)

Im Mittelpunkt steht die Frage, wie die Fotografie – ein sich rasch entwickelndes Massenmedium der 1920er Jahre – die öffentliche Wahrnehmung von Recht, sozialer Gerechtigkeit und politischer Legitimität in einer Zeit des gesellschaftlichen Wandels prägte.

Rezension: Britta Lange, Passfotos unter Zwang: Deutsche Fotopolitik im Ersten Weltkrieg

Langes Forschungsskizze erweist sich als dicht und intensiv recherchiertes, detail- und perspektivenreiches, „gezoomtes“ Bild einer Aktion der Unterdrückung und Ausbeutung der Bevölkerung in im Ersten Weltkrieg eroberten Gebieten unter Einsatz amtlicher und fotografischer Mittel.

Ausstellung: Im Rhythmus der Großstadt – 100 Jahre Fotografie und Presse in Berlin

12. Juni – 20. Dezember 2026 | Eröffnung: 11. Juni Staatsbibliothek zu Berlin

Die Ausstellung „Im Rhythmus der Großstadt – 100 Jahre Fotografie und Presse in Berlin“ führt mitten hinein in das Wechselspiel von Journalismus, Fotografie und urbanem Leben.

Agenten der Bilder

Fotografisches Handeln im 20. Jahrhundert

Mehrere alte Fotoapparate vor gelbem Hintergrund

Visual History

Institutionen und Medien des Bildgedächtnisses

Safer Sex und Solidarität

Die Sammlung internationaler Aidsplakate im Deutschen Hygiene-Museum - vorgestellt von Susanne Roeßiger in den „Zeithistorischen Forschungen“ Heft 3/2013

Dokumentarische Fotografie und visuelle Soziologie

Christian Borcherts „Familienporträts“ aus der DDR der 1980er-Jahre von Agneta Jilek

Zu Gast bei Yva

Auftaktveranstaltung des Projekts „Visual History“ im Berliner Hotel Bogota