VisualHistory

Online-Nachschlagewerk für
die historische Bildforschung

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Month: Dezember 2013

Ein Problem derzeitiger Onlineangebote zur Bildrecherche ist ihre Reduktion auf zumeist knappe Aussagen zum Bildinhalt. Hier ein Beispiel aus dem Online-Bildkatalog des Herder-Instituts für historische Ostmitteleuropaforschung: Die Montage zeigt zum einen die spärlichen Angaben zur Aufnahme des Epitaphs Johannes Zecks in der Danziger Marienkirche im Bildkatalog, zum anderen eine Zusammenstellung der Zusatzmaterialien, die sowohl im Entstehungs- wie Rezeptionskontext des abgebildeten Fotos stehen und sich ebenfalls in den Sammlungen des Herder-Instituts befinden (Herder-Institut, Bildarchiv: Inv.-Nr. 89629; Dokumentesammlung: Drost 100–75, -19, -20, Bibliothek: 7 IX C4). Das Beispiel macht deutlich, welcher Verlust an Zusatzinformationen eine reine Nutzung der Onlineangebote mit sich bringen kann im Gegensatz zu einer Zusatzrecherche im analogen Archiv.
Montage: Dr. Elke Bauer

Das historische Bildarchiv im digitalen Zeitalter

Überlieferung, Sammlung und digitale Re-Kontextualisierung

27. Dezember 2013 Elke Bauer Rubrik: Bildarchive und Bildagenturen
Károly Kincses (Fotomuseologe, Fotohistoriker und Kurator) in seinem Büro im Mai Manó-Haus.
Foto: © Ildikó Felicides

Foto(grafen)-Ikonen und Forschungsdesiderate

Aktuelle Herausforderungen bei der Deutung der ungarischen Fotografie des 20. Jahrhunderts

22. Dezember 2013 Eszter Kiss Thema: Visuelle Ikonen Rubrik: Debatten
Bethlen, Petőfi und Capa: die aktuellen Ausstellungen des Ungarischen Nationalmuseums im Dezember 2013.
Foto: © Eszter Kiss

Helden im Nationalmuseum

Zur aktuellen Capa-Ausstellung in Budapest

19. Dezember 2013 Eszter Kiss Thema: Kriegsfotografie Rubrik: Ausstellungen
Schriftzug des neuen Capa-Zentrums in Budapest.
Foto: © Eszter Kiss

Themendossier: Robert Capa und seine Nachfolger

Die Institutionalisierung der modernen ungarischen Fotografie, von Eszter Kiss

19. Dezember 2013 Eszter Kiss Thema: Institutionen der Fotogeschichte Rubrik: Themendossiers
Das Logo des Robert Capa Zentrums für zeitgenössische Fotografie in Budapest.
Foto: © Eszter Kiss

„Ein großes Fest und eine Belastungsprobe“

Das Capa-Zentrum in Budapest eröffnet unter großem Andrang seine erste Ausstellung „Zeitgenössische Bildprojektionen“

19. Dezember 2013 Eszter Kiss Thema: Institutionen der Fotogeschichte Rubrik: Ausstellungen
Fotograf, Bildredakteur, Ausbilder, Dozent, Jurymitglied, Leiter des ungarischen Fotografenverbandes ... – Tamás Féner war und ist seit Ende der 1950er-Jahre in den verschiedensten Funktionen in der ungarischen Fotografie zugegen.
Foto: © Ildikó Felicides

Capa, Hajas und/oder Lorant?

Ein Gespräch am 5. Dezember 2013 mit Tamás Féner über fotografische Vorbilder und die erste Ausstellung des Capa-Zentrums in Budapest

19. Dezember 2013 Eszter Kiss Thema: Fotowettbewerbe Rubrik: Akteurinnen und Akteure
public domain

Die Armierung des Blicks

Margaret Bourke-Whites Fotografien aus dem Zweiten Weltkrieg

18. Dezember 2013 Maria Schindelegger Thema: Fotografinnen und Fotografen Rubrik: Forschungsprojekte
Blick in den Ausstellungsraum: „Fotografien berühren“, ein Projekt des Ethnologen Michael Kraus und des Szenografiebüros chezweitz
Foto: © Staatliche Museen zu Berlin / Jens Ziehe

Wenn Bilder plötzlich lächeln

Die Ausstellung „Fotografien berühren“ in Berlin

12. Dezember 2013 Lucia Halder Thema: Kolonialgeschichte Rubrik: Rezensionen
Otto Lehmann: Sieben Aufnahmen zur Tropfenbildung von Flüssigkristallen, aufgenommen mit einem Projektions-Kristallisationsmikroskop, 29 x 21 cm, Silbergelatine, um 1904.
Foto: Archiv des Deutschen Museums, © Otto Lehmann

Bildpraxis der wissenschaftlichen Fotografie zwischen 1880 und 1920

10. Dezember 2013 Stefanie Dufhues Thema: Wissenschaftliche Fotografie Rubrik: Forschungsprojekte
Die jungen Bewohner des Kinderheims in Fót/Ungarn 1972 mit ihren neuen “Pajtás“ (Kumpel) Kameras. Die Geräte waren ein Geschenk der Forte-Fabrik, des Nachfolgers der ungarischen Kodak-Fabrik in Vác. Die Produktionsstätte, die den mittelosteuropäischen Markt mit Kodak Produkten versorgen sollte, wurde bereits 1912 gegründet. Wegen des Ersten Weltkriegs konnte sie jedoch ihre Arbeit erst 1922 aufnehmen. Nach der Verstaatlichung 1948 trug die Fabrik den Namen “Forte“ und stellte v.a. Fotopapier und Filme für den Export sowie den ungarischen Markt her. Auf dem Bild sind rechts im Hintergrund der Gründungsdirektor des Kinderheims, Dr. Lajos Barna, und ein Vertreter der Forte-Fabrik zu sehen.
Foto: FORTEPAN, Urbán Tamás, CC BY-NC-SA 3.0

Fotografie, Bildpolitik und Bildsteuerung im Staatssozialismus

Das Beispiel Ungarn

6. Dezember 2013 Eszter Kiss
Altglienicke, 24. April 1956: Westliche Fotografen werden nach Ost-Berlin bestellt, um dort die Aufdeckung der Spionageaktion der CIA „Operation Gold“ zu dokumentieren.
Foto: Bundesarchiv, Bild 183-37695-0048, CC-BY-SA

„Westliche Presse bei der Aufdeckung der Operation Gold“

5. Dezember 2013 Christine Bartlitz Thema: Pressefotografie Rubrik: Fotothek Zeitgeschichte