Themendossier: Propagandafotografie hg. v. Jens Jäger

Die Beiträge des Dossiers beleuchten exemplarisch das komplexe Forschungsfeld der Propagandafotografie während des Zweiten Weltkriegs; sie betrachten das Verhältnis von „privater“ und „professioneller“ Fotografie und bieten transnationale Einblicke in Praktiken der Kriegsbildberichterstattung in Deutschland sowie der verbündeten Länder und ihrer Armeen.

 

Jens Jäger: Propagandafotografie: Private Kriegsfotografie im Zweiten Weltkrieg, in: Visual History, 12.02.2020

 

Rolf Sachsse: Von „wertvoller Blockadebrecherarbeit“ zum Wunsch, „mit Gewehr und Kamera dienen zu dürfen“. Notizen zur Verschränkung von professioneller und amateurhafter Fotografie im Zweiten Weltkrieg, in: Visual History, 22.02.2020

 

Olli Kleemola: „Gekaufte Erinnerungen?” Zur Thematik und Bedeutung von gekauften Kriegsfotos in den Alben von ehemaligen Kriegsteilnehmern in Finnland und Deutschland, in: Visual History, 23.03.2020

 

Markus Wurzer: Disziplinierte Bilder. Kriegsbildberichterstattung im nationalsozialistischen Deutschland und faschistischen Italien im Vergleich, in: Visual History, 06.04.2020

 

Daniel Uziel: „Juden unter sich“. The Propaganda Companies and the Jewish Ghettos in Occupied Poland, in: Visual History, 20.04.2020

 

Coming soon

Armin Kille, Private Fototagebücher deutscher Soldaten vom Überfall auf die Sowjetunion 1941

Sebastian Kindler, Einberufung und Einsatz ziviler Fotografen in den Propagandakompanien der Wehrmacht – Das Beispiel Benno Wundshammer

Iro Katsaridou/Ioannis Motsianos, Escaping the War Horror: “Tourist” Photographs of Thessaloniki under the Nazi Occupation (1941-1944)

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