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Mathis Eckelmann studierte unter anderem Soziologie und war in unterschiedlichen geschichtspolitischen Projekten tätig. Er beschäftigt sich mit der Geschichte des Nationalsozialismus und seinem Nachwirken. Außerdem liest er Comics und setzt sich mit Gesellschaftstheorie und Bildkunde auseinander.
Philipp Molderings ist Masterstudent in Geschichte an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf. Er interessiert sich für die Rolle von Bildern im historischen Prozess und beschäftigt sich mit Fragen aus dem Bereich der Fotografiegeschichte, des Kolonialismus und der Museologie. Kontakt: philmolderings@gmx.de
Astrid Schwarz hat Philosophie, Biologie und Ethnologie studiert. Sie interessiert sich für die Generierung, Stabilisierung und Abgrenzung wissenschaftlichen Wissens. Ihre Forschungsfragen berühren technik- wie naturphilosophische Themen, das kann die philosophische Charakterisierung des Feldexperimentes sein, von technowissenschaftlichen Objekten, oder die Frage der Implementierung von Normen und Werten in technischen und wissenschaftlichen Modellen. Forschungsgebiete sind die Umweltwissenschaften und die Ökologie, sowie neue Technologien. Zusammen mit der Medienwissenschaftlerin Angela Krewani leitet sie das Projekt „Bildkulturen ökologischer Forschung“. Vertretungen und Gastprofessuren führten sie in den letzten Jahren nach Paris, Darmstadt, Jena, Dalien und an die ETH Zürich. Seit 2017 arbeitet sie als Professorin an der BTU Cottbus-Senftenberg, Institut für Philosophie und Sozialwissenschaften, Fachgebiet Allgemeine Technikwissenschaft.
Susanne Spieler ist Mitarbeiterin der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Zentralinstituts für Kunstgeschichte.
Studium der Mittleren und Neueren Geschichte, Fachjournalistik Geschichte, Soziologie und Germanistik an der JLU Gießen (2000-2008), Lektoratsvolontariat im Verlag Westfälisches Dampfboot in Münster (2008-2009), wissenschaftliche Mitarbeiterin im DFG-Projekt "Bevölkerung": Die "Bevölkerungsfrage" und die soziale Ordnung der Gesellschaft, ca. 1798-1987“ an der Universität Oldenburg (2009-2013), wissenschaftliche Mitarbeiterin im DFG-Projekt „Erschließung und Digitalisierung des Fotografen-Nachlasses Julius Groß“ im Archiv der deutschen Jugendbewegung (2014-2015), Lehrbeauftragte an den Universitäten Witten/Herdecke, Oldenburg und Gießen.
Ina Lorenz arbeitet seit November 2015 als Lektorin im Wallstein-Verlag. Zu ihren Schwerpunkten zählen Geschichte und Virtualität, Erinnerungskulturen, Berliner Stadtgeschichte sowie Körper- und Geschlechtergeschichte.