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Dr. Gwen Jones is an independent scholar, editor and translator. She studied at the UCL School of Slavonic and East European Studies and specialises in modern Hungarian history with particular emphases on the role of the capital city, the Holocaust, and post-war antisemitism. She has worked on a number of public history archival projects, and is currently researching Western European leftist attitudes towards Eastern Europe at the Blinken Open Society Archives in Budapest.
Aleksandar Nedelkovski studierte Geschichte und Anglistik in Hannover sowie Management von Kultur- und Non-Profit-Organisationen in Kaiserslautern. Seit 2011 leitet er die Geschichtswerkstatt am Institut für Zeitgeschichte und Stadtpräsentation der Stadt Wolfsburg.
Veröffentlichungen u. a.: Mitgebracht. Eine Zuwanderungsgeschichte Wolfsburgs (Mithg. 2020); Ein Erinnerungs- und Lernort entsteht (Mithg. 2018).
Dr. Cord Pagenstecher, Historiker an der Universitätsbibliothek der Freien Universität Berlin, Bereich Digitale Interview-Sammlungen. Aufbau und Kuratierung von Oral History-Archiven wie „Zwangsarbeit 1939–1945“ oder „Colonia Dignidad“. Leitung des Interviewportals „Oral-History.Digital“ (https://www.oral-history.digital/). Vorher Tätigkeiten bei der Berliner Geschichtswerkstatt und der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück. Veröffentlichungen zur Oral und Visual History, NS-Zwangsarbeit sowie Migrations- und Tourismusgeschichte.
Prof. Dr. Chris Wahl ist Professor für Audiovisuelles Kulturerbe an der Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf. Er ist stellvertretender geschäftsführender Direktor des Brandenburgischen Zentrums für Medienwissenschaften (ZeM) und Leiter des DFG-Langfristvorhabens „Bilder, die Folgen haben – Eine Archäologie ikonischen Filmmaterials aus der NS-Zeit“. Er gehört zu den Gründern und Veranstaltern von Moving History – Festival des Historischen Films Potsdam.
Svea Hammerle ist assoziierte Doktorandin am Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung in Potsdam. Dort forscht sie im Rahmen des Projektbereichs Visual History zu Fotoalben deutscher Soldaten vom Überfall auf Polen.
Dr. Andreas Kötzing ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung in Dresden und forscht zur Kultur- und Mediengeschichte des 20. und 21. Jahrhunderts. Foto: © HAIT
Reiner Hartmann hat ein Studium der Sozialwissenschaften an der Universität Göttingen abgeschlossen. Hauptberuflich arbeitete er in der Automobilindustrie. Im Rahmen seiner freiberuflichen Recherche- und Sammlertätigkeit gilt sein Interesse bis heute fotografischen Konzepten im Bildjournalismus. Er unterstützt mit seiner Arbeit u.a. das Archiv Robert Lebeck in Berlin und das Image Centre in Toronto.
Veröffentlichungen u.a.: Kurt Szafranski – Vier Leben, https://www.fotogeschichte.info/bisher-erschienen/hefte-ab-150/160/fotogeschichte-160-2021-szafranski/ in: Fotogeschichte 41 (Sommer 2021), H. 160, hg. v. Herta Wolf und Clara Bolin, Keepsake / Souvenir; Die Schöne und ihr Fluch. Die Kölnische Illustrierte Zeitung in der Zeit von 1926-1933, https://www.fotogeschichte.info/bisher-erschienen/hefte-ab-150/164/reiner-hartmann-koelnische-illustrierte-zeitung-fotogeschichte-164-2022/in: Fotogeschichte 42 (Sommer 202), H. 164, hg. v. Joachim Sieber, Zirkulierende Bilder.
Hanno Hochmuth ist wissenschaftlicher Referent am Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam und Lehrbeauftragter im Masterstudiengang Public History an der Freien Universität Berlin, wo er 2016 promoviert wurde. Sein Hauptinteresse gilt der Zeitgeschichte Berlins.
Anna Derksen ist Wissenschaftlerin im Bereich der skandinavischen Geschichte mit einem Schwerpunkt auf Behinderung, Körperpolitik und sozialen Bewegungen im 19. und 20. Jahrhundert. In ihrer Dissertation beschäftigt sie sich mit skandinavischem Behindertenrechtsaktivismus in einer transnationalen Perspektive und forscht als Mitglied des internationalen DFG-Graduiertenkollegs „Baltic Peripeties“ an der Universität Greifswald zu Wendepunkten im Ostseeraum.

