Bildstörung – wenn sozialistische Moderne auf vormoderne Idealbilder trifft

Ein Projekt am ZZF erforscht bilddiskursive Authentisierungsverfahren am Beispiel Potsdams

Wohnhäuser „Auf dem Kiewitt“ an der Havel, o.D., Foto: Lothar Willmann ©. Das Foto ist abgebildet in: Stadt Potsdam. Stadtentwicklungsplanung, Broschüre, hg. vom Magistrat der Stadt Potsdam, Potsdam Januar 1993, S. 12.

Potsdam 1993: In einer Broschüre zur Stadtentwicklungsplanung trifft Urbanität auf Naturraum: drei Hochhäuser am Wasser. Eine attraktive Wohnlage? Oder eine Störung des Bildes einer Stadt, die hier nur ausschnitthaft zu erkennen ist? Ohne Kontext lässt sich dieses Foto vielfach interpretieren. Es könnte der Eindruck entstehen, die drei Gebäude seien brachial in die Erde gerammt worden und würden den idyllischen Uferbereich stören. Oder strecken sie sich symbolisch, gar majestätisch gen Himmel und stehen für technischen Fortschritt und modernen Wohnkomfort in einer Großstadt mit Wasserlage?

Auch der Bildaufbau ermöglicht zwei verschiedene Lesarten. Die gewählte Perspektive von schräg oben lässt darauf schließen, dass das Foto aus einem Flugzeug heraus gemacht wurde. Im Ergebnis wirkt der dadurch entstandene Bildanschnitt radikal, lässt er doch das vordere Gebäude nur zur Hälfte Platz finden und einen hierarchisch geordneten Bildraum entstehen, in dem die drei Gebäude eine dominante Rolle spielen. Die Flächen der streng geometrisch gegliederten Hochhausfassaden kontrastieren den geschwungenen Verlauf des Wassers im Hintergrund. Auch die Horizontlinie, als wichtiges Bildelement klassischer Bildaufbauten, kippt regelrecht aus der Aufnahme heraus. Die Fotografie lässt sich entweder als ein Angebot interpretieren, nach dem die Abbildungen moderner Städte moderne Verfahren des Ins-Bild-Setzen benötigen, oder als ein Hinweis darauf lesen, dass sich die moderne Stadt mit ihren bautechnischen Auswüchsen den klassischen, harmonisch-visuellen Darstellungsformen widersetzt.

Im Hintergrund der Aufnahme mäandert die Havel durch Potsdam, die sich am oberen Bildrand zum Templiner See hin verbreitert. Oben links sind die westlichen Ausläufer der Insel Hermannswerder mit der unbebauten und dicht bewaldeten Inselspitze zu sehen. Nicht nur die Wasserlage unmittelbar am Havelufer, auch der Ausblick auf die grüne Umgebung macht das Quartier „Auf dem Kiewitt“ mit seinen drei sogenannten Punkthochhäusern aus den 1970er Jahren noch heute zu einer beliebten und stark nachgefragten Wohnanlage.[1]

Das Foto stammt aus der Broschüre „Stadtentwicklungsplanung“, die 1993 vom Potsdamer Magistrat herausgegeben wurde, um die stadtplanerische Leitidee vorzustellen. Grundlage bildete ein Gutachten aus dem Jahr 1991, das ein beauftragtes Stuttgarter Stadtplanungsbüro in enger Abstimmung mit den Mitarbeiter*innen des Potsdamer Stadtentwicklungsamts erstellt hatte und das als handlungsleitend für Politik und Verwaltung von den Stadtverordneten verabschiedet wurde.[2]

Die politische und gesellschaftliche Transformation nach dem Ende des SED-Regimes setzte starke Impulse für eine fundamentale Kehrtwende in der Potsdamer Stadtbaupolitik. Das führte unter anderem dazu, dass bereits angestoßene bauliche Entwicklungen gestoppt, geplante Abrisse von Altbausubstanz oder die weitere Errichtung von Neubauten nicht mehr ausgeführt wurden. Verantwortliche aus Stadtpolitik und Verwaltung erstellten einen neuen Fahrplan und argumentierten, dass sich der notwendige Neubeginn stark von den Entwicklungen in der DDR abgrenzen müsse. In der Stadtplanung manifestierte sich unter diesen Vorzeichen der Wunsch einer politischen Raumaneignung nach dem Ende der DDR.[3]

Im Potsdamer Abgeordnetenbeschluss aus dem Oktober 1990, der eine „behutsame Wiederannäherung an das charakteristische, historisch gewachsene Stadtbild“[4] als Handlungsgrundlage städtischen Handelns und Bauens vorgab, lässt sich die Vorstellung der politischen Aneignung von öffentlichem Raum ablesen. Als historisch wurde jener Stadtkern definiert, der im Zweiten Weltkrieg und durch „die Entwicklung in der Folgezeit nachhaltig zerstört“ worden sei – demzufolge also der Zeitpunkt kurz vor April 1945, als das Stadtzentrum massive Schäden durch einen Bombenangriff erlitt. Damit lag das Augenmerk auf dem bis dahin entstandenen Stadtbild und schloss die Zeit des NS-Regimes mit ein, während der sozialistischen Zeit hingegen abgesprochen wurde, das Stadtbild „charakteristisch“ geprägt zu haben.

Nicht nur der politische Neubeginn, sondern auch die zunehmenden Herausforderungen der Städte und Kommunen, im Wettbewerb um nationale und internationale Wahrnehmung und Aufmerksamkeit zu ringen, beförderten den Wunsch, die stadtplanerische Leitidee mit der Ausarbeitung eines Stadtimage zu verbinden. Die Artikulation von einzigartigen kulturellen Merkmalen gehörte zum Repertoire dieser Image-Pflege.[5]

Das von den Stuttgarter Gutachter*innen erarbeitete stadtplanerische Leitbild stellte als einen zentralen Aspekt die sogenannte naturräumliche Situation heraus, die einen wichtigen Standortvorteil Potsdams ausmache. Das städtische Image sei das „einmalig abgestimmte Zusammenwirken“ von „Innen“ und „Außen“, das Potsdam zu jenem mache, wofür es auch über seinen Grenzen hinaus bekannt sei. Die Stadt sei ein städtisches „Gesamtkunstwerk“, in dem die natürlichen und landschaftlichen mit den städtisch-urbanen Räumen harmonierten.[6]

Die Metapher vom Gesamtkunstwerk setzte sich aus den drei Elementen Historie – Bild – Kunstwerk zusammen und legte den Grundstein für eine historisch und visuell begründete Darstellung des Potsdamer Image. Dies fügt sich ein in die Beobachtung, dass Städte im Zuge des notwendig gewordenen Herausstellens unterscheidbarer, einzigartiger Charakteristika seit den 1990er Jahren verstärkt auf das eigene Stadt-Bild setzen, wie es die Stadtsoziologin Martina Löw konstatiert.[7] Dabei greifen drei unterschiedliche Bildbegriffe ineinander, wenn gedankliche Vorstellungen davon, was Stadt ausmache, grafische Darstellungen städtischer Ansichten als auch das Stadtbild selbst miteinander verbunden werden. Die stadtplanerischen Entwicklungskonzepte der 1990er Jahre spiegeln diese Bedeutung von Bildern. Die Broschüren bestehen oft aus Text-Bild-Zusammenstellungen, manchmal dominieren sogar die Bilder, um die Idee des historisch gewachsenen, tradierten Stadtbildes, das es zu bewahren gelte, darzulegen.

1991 konstatierten die Gutachter*innen, dass sich Potsdam in einer problematischen Situation befände. Das Erscheinungsbild der Stadt sei „gestört“, „da politischer Rigorismus das traditionelle Potsdam ‚in den Schatten stellen‘ wollte und mit einem Gitter aus Hochhäusern versah“.[8] Die Auflistung der „Probleme und Gefahren“ der naturräumlichen Situation bebilderten die Herausgeber der Broschüre wortlos mit dem obigen Foto des Wohnquartiers. Auf der gegenüberliegenden Seite wurden die „Chancen und Ziele“ gelistet, die mittels einer „behutsamen“ Stadtentwicklung erreicht werden sollten. Zur Bebilderung dieses thematischen Schwerpunkts wurde eine Vedute, also eine gemalte Stadtansicht aus dem 19. Jahrhundert gewählt.

„Blick über Caputh auf Potsdam“, um 1836, aus: Stadt Potsdam. Stadtentwicklungsplanung, Broschüre, hg. vom Magistrat der Stadt Potsdam, Januar 1993. Originaltitel: Johann Heinrich Hintze, Blick vom Krähenberg über Caputh nach Potsdam, um 1836, Öl auf Leinwand, Stiftung Preußische Schlösser und Gärten. Quelle: Wikimedia Commons [02.11.2021], gemeinfrei

Die malerische Ansicht, die eine Perspektive auf die Stadt wirft, illustriert jene textliche Aussage, die darauf verweist, dass „die Herstellung des Bezuges zwischen Havel und Kernstadt […] einen neuen Aspekt der Stadtidentität dar[stellt]“.[9]

 

Wohnhäuser „Auf dem Kiewitt“ an der Havel, o.D., Lothar Willmann ©.

„Blick über Caputh auf Potsdam“, um 1836, aus: Stadt Potsdam. Stadtentwicklungsplanung, Broschüre, hg. vom Magistrat der Stadt Potsdam, Januar 1993.

 

 

Die Gegenüberstellung dieser beiden Bilder in der Broschüre des Magistrats der Stadt Potsdam ist in mehrfacher Hinsicht bemerkenswert. Erwähnenswert zunächst ist, dass hier auf zwei entgegengesetzte Perspektiven gesetzt wurde. Während die Fotografie einen Blick aus der Stadt heraus zeigt, verweist die Vedute auf einen Standort weit außerhalb von Potsdam. Neben der räumlichen Gegensätzlichkeit fällt zudem die kontrastierende Wirkung der beiden Bilder auf. Erzeugt die Fotografie einen funktionalen dokumentarischen Eindruck, punktet das Gemälde mit seinem wohlkomponierten Arrangement einer Idealvorstellung von Natur und scheint somit die Wirkung seines visuellen Widerparts noch zu verstärken. Doch der wohl interessanteste Aspekt ist die Gegenüberstellung der verschiedenen Zeiten. Der Auflistung von Chancen und Zielen, also der Formulierung einer Zukunftsperspektive, wird eine gemalte Stadtansicht bzw. Landschaft aus dem 19. Jahrhundert zugeordnet und damit auf die Vorvergangenheit als Handlungsgrundlage verwiesen. Im Gegensatz dazu wurde das Themenfeld bestehender Probleme mit einer eher aktuellen Fotografie der DDR-Architektur visualisiert.

Die Bildauswahl und die Bildpräsentation als Gegenüberstellung deuten auf unterschiedliche Werte hin, die den verschiedenen historischen Epochen zugewiesen wurden und die indirekt jenen Stadtverordnetenbeschluss aus dem Oktober 1990 buchstäblich ins Bild setzten. Nicht alles Historische galt gleichermaßen als erhaltenswert. Die Epoche des sozialistischen Potsdam wurde im Sinne einer Fehlentwicklung als unhistorisch markiert, die dem eigentlich als historisch verstandenen Stadtbild Schaden zugefügt habe, den es nun zu reparieren gelte.

 

Die Bildanalyse entstand im Rahmen des Projekts „Der Potsdamer Stadtumbau. Authentisierungsstrategien im Widerstreit“, in dem diskursive Inwertsetzungen von Bauerbe und Baukultur untersucht werden. Welche Gebäude, welche Bauphasen, welche Architektur werden als essentiell für die Stadt herausgestellt? Und wie wird diese Bedeutungszuschreibung begründet?

Die Landeshauptstadt Brandenburgs ist nur eines von vier Beispielen, die in dem Verbundvorhaben „Urban Authenticity“ auf der Forschungsagenda der beteiligten Institute stehen. Während Potsdam am Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung (ZZF) untersucht wird, ist am Herder-Institut in Marburg ein Projekt zum polnischen Szczecin, am Institut für Zeitgeschichte (IfZ) in München ein Vorhaben zu Nürnberg und am Leibniz-Institut für Raumbezogene Sozialforschung (IRS Berlin) eine Studie zu Marseille in Arbeit.[10]

Das Potsdamer Projekt fokussiert sich auf die bilddiskursiven Elemente in den Auseinandersetzungen über die städtebaulichen Entwicklungen. Das liegt zum einen an der in der Geschichtswissenschaft immer noch zu selten behandelten Forschungsperspektive, die neben dem Sag- und Denkbaren auch immer das Zeigbare für die Analyse diskursiver Verfahren berücksichtigt und für das Projekt produktiv angewandt werden soll. Immer noch wird der Bilddiskursforschung ihre begrenzte Reichweite vorgehalten und in vielen Fällen – berechtigterweise – auf das notwendige Zusammenspiel aus Text und Bild verwiesen, dessen komplexe Analyse unabdingbar sei.[11]

Zum anderen spielen Bilder für Potsdam eine besondere Rolle, da sich das Stadtimage und das städtebauliche Leitbild an visuellen Vorlagen orientierten und orientieren, gar das historische Bild der Stadt zum Vorbild machten. Dies gilt es, auch im Vergleich mit der Situation in der DDR in dem Projekt herauszuarbeiten. Welche Aspekte wurden vor 1989/90 in öffentlichen Darstellungen betont, welche Bilder wurden für welche Aussagen verwendet, wie wurden historische und moderne Bauten als bildprägend verhandelt?

Das Quartier „Auf dem Kiewitt“, mit dessen Foto 1993 eine behauptete problematische „Störung“ des Stadt-Bildes visualisiert worden war, wurde in einer DDR-Broschüre aus dem Jahr 1989 mit dem Titel „Städtebaulich-architektonische Entwicklung der Bezirksstadt Potsdam“ ebenfalls gezeigt. In dem A3-formatigen Selbstdarstellungs-Heft der Stadt stellt sich das Wohnquartier visuell allerdings gänzlich anders dar.

Blick über die Neustädter Havelbucht auf den „Kiewitt“, 1988, Landeshauptstadt Potsdam / Fotografin: Vera Futterlieb ©, Negativ-Nr.: 88/54/10.

Die Fotografie fällt zunächst durch ihr großes Format ins Auge. Ganzseitig bildet sie den Auftakt zu den ihr folgenden textlichen Passagen, in denen die Stadtentwicklung und deren verschiedenste Facetten vorgestellt, Vergangenes und Zukünftiges formuliert werden. Der Bildaufbau erinnert an klassische Anordnungen, die unterschiedliche und voneinander getrennte Flächen erkennen lassen. Eine große Wasserfläche beherrscht den Vordergrund, im Mittelteil gruppieren sich verschiedene urbane Elemente wie Häuser und Verkehrswege, die in das sie umgebende Wasser eingebettet sind. Eine Horizontlinie leitet in das obere Drittel des Bildes über, in dem der Himmel als eine homogene Fläche erscheint, die den oberen Bildrand abschließt.

Farblich ist die Fotografie in warmen Sepiatönen gehalten. Allein durch diese Farbgebung und durch ihre großformatige Präsenz werden Wertschätzung und Zustimmung zum Abgebildeten vermittelt. Verstärkt wird dieser Eindruck durch eine Harmonisierung des Dargestellten: Reflexe des Sonnenlichts auf der Wasseroberfläche, sommerliche Wolken am Himmel und das Ineinandergreifen von urbanen und natürlichen Räumen zeichnen ein wohlmeinendes Aufeinandertreffen des sozialen Wohnungsbaus mit den naturräumlichen Gegebenheiten.

Die städtebaulichen Grundsätze, so ist dem einführenden Text neben der Fotografie zu entnehmen, seien zwar „in erster Linie von sozialen Zielstellungen bestimmt“, dennoch solle „bei den Bürgern […] Lebensfreude, Schönheitsempfinden, gesellschaftliche Aktivität und Leistungsbereitschaft (ge)fördert“ werden, um eine „Verbundenheit zur sozialistischen Heimat (zu) vertiefen“[12]. Offensichtlich galt es den Herausgebern, die moderne Stadt mit ihren in die Höhe ragenden Betonbauten in ihre grüne Umgebung einzubetten, die stadträumliche Dominanz der „Platte“ zu zeigen, aber auch einzuhegen – und all das mittels klassischer Bildsprache und -form.

 

 

[1] Siehe die Informationen zum Neubauviertel in: Potsdamer Platte … im grünen Bereich. Zur Entstehungsgeschichte, Weiterentwicklung und den Perspektiven der Potsdamer Wohngebiete der 60er bis 80er Jahre, hg. von der Landeshauptstadt Potsdam, Geschäftsbereich Stadtentwicklung und Bauen, Potsdam 2008, https://www.stadtkontor.de/wp-content/uploads/2013/04/PotsdamerPlatte.pdf [02.11.2021].

[2] Siehe die Broschüre: Stadt Potsdam. Stadtentwicklungsplanung, erarbeitet durch das Stadtbauatelier Michael Trieb und Alexander Schmidt, Stuttgart, hg. vom Magistrat der Stadt Potsdam, Potsdam, Januar 1993.

[3] Georg Wagner-Kyora, Wiederaufbaustädte der Bundesrepublik im Vergleich 1950-1990, in: ders. (Hg.), Wiederaufbau europäischer Städte / Rebuilding European Cities, Stuttgart 2014, S. 105-141, hier S. 107.

[4] Siehe die Beschlussvorlage vom 24. 10. 1990, Stadtarchiv Potsdam 12 /0008, S. 27. Online ist der Beschluss zu finden unter: https://www.mitteschoen.de/wp-content/uploads/2018/03/SVV-Beschluss-1990-GESAMT.pdf [02.11.2021].

[5] Albrecht Göschel, Paradigmenwandel in Städtebau und Stadtentwicklung, in: Ingrid Breckner/Albrecht Göschel/Ulf Matthiesen (Hg.), Stadtsoziologie und Stadtentwicklung. Handbuch für Wissenschaft und Praxis, Baden-Baden 2020, S. 589-599, hier S. 595.

[6] Aus: Grundsatz Nr. 6, Ruf Potsdams, Beiheft „Grundsätze der Stadtentwicklung“ zur Broschüre: Stadt Potsdam. Stadtentwicklungsplanung, erarbeitet durch das Stadtbauatelier Michael Trieb und Alexander Schmidt, Stuttgart, hg. vom Magistrat der Stadt Potsdam, Potsdam, Januar 1993, S. 9-10, hier S. 9.

[7] Martina Löw, Soziologie der Städte, Frankfurt a.M. 2012, S. 165f.

[8] Aus: Grundsatz Nr. 6, Ruf Potsdams, Beiheft „Grundsätze der Stadtentwicklung“ zur Broschüre: Stadt Potsdam. Stadtentwicklungsplanung,.

[9] Stadt Potsdam. Stadtentwicklungsplanung, S. 13.

[10] Die Website des Drittmittelprojekts „Urban Authenticity: Creating, Contesting, and Visualising the Built Heritage in European Cities since the 1970s (UrbAuth)“: https://leibniz-irs.de/forschung/projekte/projekt/urban-authenticity-creating-contesting-and-visualising-the-built-heritage-in-european-cities-since-t [02.11.2021].

[11] Vgl. zur Diskussion über das Herangehen und zur Aussagekraft bilddiskursiver Analysen: Judith Miggelbrink/Antje Schlottmann, Diskurstheoretisch orientierte Analyse von Bildern, in: Georg Glasze/Annika Mattissek (Hg.), Handbuch Diskurs und Raum. Theorien und Methoden für die Humangeographie sowie die sozial- und kulturwissenschaftliche Raumforschung, Bielefeld 2009, S. 181-198.

[12] Städtebaulich-architektonische Entwicklung der Bezirksstadt Potsdam, hg. vom Rat der Stadt Potsdam – Stadtbauamt, Büro beim Stadtarchitekten, Potsdam 1989, S. 5.

 

 

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