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Barbara Hofmann-Johnson studierte Kunstgeschichte, Germanistik, Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften in Köln und kuratierte Ausstellungsprojekte im In- und Ausland im Bereich zeitgenössischer Kunst mit dem Schwerpunkt Fotografie. Parallel hierzu war sie von 2003-2016 freie Mitarbeiterin für „Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur – August Sander Archiv in Köln“. Seit November 2016 leitet sie das Museum für Photographie Braunschweig.
Dr. Bernhard Fulda ist Fellow und Director of Studies am Sidney Sussex College der Universität Cambridge.
Alexander Steder studiert „Geschichte der internationalen Politik“ und „Politik und Wirtschaft des Nahen und Mittleren Ostens“ an der Universität Marburg.
Meike Herdes ist wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Akademie der Künste, Berlin.
Anna Schultz ist wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Akademie der Künste, Berlin, mit dem Schwerpunkt Kunst des 18./19. Jahrhunderts: Plakatsammlung.
Fabian Zimmer ist Doktorand am Rachel Carson Center der LMU München und am Deutschen Museum in München, wo er zur visuellen Kulturgeschichte der Wasserkraft forscht. Er hat Geschichte und Germanistik in Heidelberg studiert und arbeitete dort in einem deutsch-französischen Projekt zu Gebrauchsfilmen in der Oberrheinregion und in einem Projekt über die Implementierung der Pränataldiagnostik in Westdeutschland.
Prof. Dr. Michael R. Müller leitet das Projekt „Visuelle Kommunikation und Mediensoziologie“ an der Technischen Universität Chemnitz.
Dr. Isabel Enzenbach forscht zurzeit zu privaten Fotos von Migrant:innen in der DDR. Sie ist Fellow am Zentrum für Antisemitismusforschung TU Berlin. Website: https://www.tu-berlin.de/fakultaet_i/zentrum_fuer_antisemitismusforschung/menue/ueber_uns/mitarbeiterinnen_und_mitarbeiter/enzenbach_dr_isabel. Foto: privat ©
Lars Müller arbeitet am Georg-Eckert-Institut – Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung. Hier hat er u.a. ein Projekt zu Praktiken der Schulbuchproduktion in der Bundesrepublik, der DDR und England unter der Fragestellung durchgeführt, wie Wissen über Afrika ausgehandelt wurde (1945-1995). Ab Januar 2019 wechselt er zum Landesmuseum Hannover, wo er im Bereich der Provenienzforschung in außereuropäischen Sammlungen arbeiten wird.